
Mittelalter Markt in Britten (Saarland)
Freitag 8 Sep. gegen 15:00 Uhr treffen wir uns in Trier. Es geht nach Britten, von Trier ein Katzensprung. Wir fahren aber nicht in voller Besetzung, da Thomas nicht kann und unsere Treuen Begleiter Fjölnir und Inea in Berlin sind.
In Britten angekommen bin ich erst mal überrascht. Ich dachte es handelt sich um ein Dorffest unter dem Motto „Mittelalter“ aber die ziehen das richtig gut auf.
Außer uns sind noch zwei drei andere Mittelaltergruppen da, außerdem die Pfadfinder aus Britten und einige Händler. (Hallo Thomas der Fellmann)
Nach dem Aufbau der wirklich gut läuft lernen wir noch die meisten anderen Teilnehmer kennen und der Abend verläuft sehr ruhig.
Samstagmorgen öffnet der Markt gegen 11:00 Uhr die Tore und es ist einiges los.
Die Nachfrage bei uns im Lager ist sehr gut. Wenn Siggi den Hammer schwingt ist das für die Besucher ein Anziehungmagnet.
Den ganzen Tag haben wir den Leuten Auskünfte über unser Hobby gegeben und ihnen gesagt was wir alles selber herstellen und vor allem wie.
Zu unserem großen Vergnügen war auch ein Händlerpaar aus unserer direkten nähe da.
Immer wieder freuen wir uns wenn wir den guten Kores sehen. Zitat: mojen jungen hat a jut jelähen?
Der hat immer einen Tropfen im Angebot, lecker!!!
Am Samstagabend waren dann noch ein paar Freunde da und gefreut haben wir uns über den Besuch der hübschen drei. Gemeint sind Julia, Kaja und Jennie. Samstagnacht ging es dann auch mal wieder in gewohnter Trebeta Manier zur Sache.
Bis morgens um vier wurde getrunken, gesungen und vor allem gelacht.
Der Morgendliche Kater war rasch vergessen als der Markt erneut öffnete und wirklich die Hölle los war.
Am Nachmittag fand noch eine kleine Kampfshow statt an der ich mich leider nicht beteiligen konnte, weil bei uns eigentlich immer Besucher mit fragen standen.
Ganz besonders habe ich mich über den Besuch meiner Arbeitskollegen und den Betriebsausflug der Fa. Probst gefreut.
Alles in allem hat es einen Riesen Spaß gemacht auch wenn wieder mal spät am Sonntagabend heimkommt und die Stunden bis zum Montagmorgen wieder zu kurz sind.
Wenn es nächstes Jahr zu einer Wiederholung kommen sollte sind wir, wenn es gewollt ist, wieder dabei.