

Wenn man nachts in einem Bett aus Fellen und Decken so da liegt und dem leisen plätschern des kleinen Baches zuhört, wie es vom Gezwitscher einiger Nachtschwärmer in den Bäumen und dem sonoren Schnarchen aus den Nachbarzelten begleitet wird, dann sind Sonnenbrand und Bremsenbisse schnell vergessen. Durch die Planen kann man den Schein des großen Feuers in der Mitte des Lagerplatzes noch erahnen, auf der anderen Seite erhellt eine kleine Laterne die Nacht und man lässt eine Woche Lager am schönen Merlbach Revue passieren. Sicher, das Wetter war wiedermal Trebeta-typisch. Obwohl, eigentlich ist so eine Abkühlung zwischendurch doch sehr angenehm, wenn die meiste Zeit die Sonne scheint. Die paar heftigen aber kurzen Regenschauer konnten keinen der sturmerprobten Wikinger wirklich schockieren, die letzten beiden vollkommen trockenen und heissen Tage waren für manchereinen viel schlimmer. Der einzige, dem auch dieses Jahr der Regen wieder sehr zuschaffen gemacht hat, war unser legendärer Zufahrtsweg, dem am Sonntag mit schwerem Geschütz in Form eines Bus und Anhänger schleppenden Traktors der Rest gegeben wurde. Im nächsten Jahr wird er vorher professionell instand gesetzt - diesmal bestimmt!
Mi, 23.12.2009 17:13
Schöne Bilder ! Auch als Zu schauer finde ich es recht lus tig, wenn ein Wikinger mit ein em WK I Dienstrad mal du [...]